Ruhige Nächte für Hausstaubmilbenallergiker mit Encasings

Etwa 30% aller Deutschen leiden unter allergischen Symptomen. Die Haustaubmilbenallergie (oder auch Hausstauballergie) belegt unter den häufigsten Allergien den zweiten Platz. Damit leiden ca. 8 Millionen Deutsche unter der Überempfindlichkeit gegen Hausstaub, etwa 10% der Gesamtbevölkerung.

Besonders nachts treten die Symptome auf. Schnupfen, tränende Augen und Niesattacken sind nur einige der Beschwerden, die den Hausstauballergiker quälen. Hinzu kommen Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen und ständige Müdigkeit, die den Alltag mitunter sehr stark beeinflussen können.

Encasings sind äußerst effektiv

Die Medizin hält für Allergiker viele Möglichkeiten bereit, gegen die Symptomatik anzugehen. Heilen kann sie nicht, aber zumindest die Belastung mindern. Tabletten, Sprays, Tropfen oder eine Desensibilisierung gehören heute zum Alltag vieler Erkrankter. Doch speziell für Hausstauballergiker sind Encasings, auch Allergikerbettwäsche (manche sprechen auch von Bio-Bettwäsche) genannnt, von besonderer Bedeutung.

Die Schützhüllen, die über die Bettdecke, das Kopfkissen und die Matratze gezogen werden, können die nächtlichen Beschwerden am effektivsten bekämpfen, denn schon die kleinste Menge des Kots der Hausstaubmilbe kann schwere Symptome auslösen. Encasings schließen durch ihr Partikelrückhaltevermögen diesen Allergieauslöser ein, so dass sich keine Partikel in der Raumluft verteilen können, und garantieren dem Hausstauballergiker somit einen ruhigen Schlaf.

Auf dieser Seite möchten wir uns aber nicht nur den Encasings widmen, sondern auch wichtige Informationen zu Thema Hausstauballergien vermitteln. Denn so zahlreich die Symptome der Erkrankung, so vielfältig sind auch die Therapiemöglichkeiten. Man muss als Allergiker nur „seinen Weg“ finden, denn nicht jede Möglichkeit der Hilfe gegen Hausstauballergien ist allgemeingültig. Jeder hat andere Voraussetzungen und Schwachpunkte, so dass eine individuelle Vorgehensweise, sei es in der Therapie oder bei häuslichen Gegebenheiten, immer der effektivste Weg ist.

Hausstaubmilben den Kampf ansagen

Auch Möglichkeiten der Hausstaubmilben-Bekämpfung außerhalb des Schlafzimmers sollen nicht unerwähnt bleiben. Es gibt zahlreiche Methoden, den Befall durch Hausstaubmilben zu mindern. Ganz loswerden kann man sie allerdings nicht, denn Hausstaubmilben werden sich immer in Betten und Polstermöbeln finden.

Man muss aber betonen, dass die Konzentration von Hausstaubmilben in der Wohnung nichts mit der Reinlichkeit im Haushalt zu tun hat. Dieses Vorurteil ist definitiv falsch. Hausstaubmilben gehören in jeden Lebensbereich, so wie zahlreiche andere mikroskopisch kleine Lebewesen und stellen normalerweise kein Problem dar. Auch Krankheiten können von ihnen nicht übertragen werden. Nur wer allergisch auf den Kot dieser Tiere reagiert, wird Symptome entwickeln. Und diese gilt es effektiv zu behandeln, für einen ruhigen Schlaf und einen leistungsfähigen Alltag.

Dazu gibt es u.a. auch die Möglichkeit, die Belastung von Bett bzw. Matratze, Möbel und Teppichen zu messen. Diese meist Einmaltests ermitteln recht zuverlässig die Belastung durch Hausstaubmilben im Hausstaub.

Auch oft angewendet wird Milbenspray, um bei festgesteller Belastung vor dem Einsatz von Encasings die Allergieauslösenden Verursacher zu eleminieren. Hier ist aber die Belastung durch die Chemie selbst in solchen Mitteln je nach Produkt kritisch zu bewerten. Zumindest sollte die Verwendung nicht in Innenräumen stattfinden, und die behandelten Teile sollten genügend Zeit zur Auslüftung im Freien bekommen.

Sollten Sie Fragen oder Anliegen haben, können Sie sich über unsere Kommentarfunktion gerne an uns wenden. Ihr Team von Encasing.org